KOSTENLOSER KOMPAKT-RATGEBER
Ein Arm fühlt sich plötzlich „komisch“ an. Ein Wort fällt nicht ein. Beim Aufstehen dreht sich alles. Meist steckt etwas Harmloses dahinter. Manchmal aber nicht. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen in 15 Minuten, wann Abwarten die falsche Strategie ist.
Das erwartet dich im kostenlosen Guide:
✓ Warnzeichen erkennen: Lähmung, Sprache, Sehen, Kopfschmerz, Schwindel, Krampfanfall, Bewusstsein
✓ Richtig reagieren: 112 oder 116117, und was Sie am Telefon sagen sollten
✓ Notfallkarte zum Ausdrucken oder Speichern, für Sie und Ihre Angehörigen
Von Dr. med. Max Tiefenbacher, M.A., Facharzt für Neurologie
Hol dir jetzt den kostenlosen Kompakt-Ratgeber

Von Dr. med. Max Tiefenbacher, M.A., Facharzt für Neurologie
Akute Beschwerden gerade jetzt? Dann lesen Sie bitte nicht weiter, sondern wählen Sie sofort die 112.
Von Dr. med. Max Tiefenbacher, M.A., Facharzt für Neurologie
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Meist ist es harmlos. Aber woran erkennen Sie, wann es das nicht ist?
Sie wollen nicht überreagieren – doch irgendetwas fühlt sich nicht richtig an.
Sie greifen nach der Kaffeetasse, und die Hand gehorcht plötzlich nicht ganz. Oder ein Wort will einfach nicht kommen. Ein paar Minuten später ist alles wieder normal, und Sie denken: „Bestimmt nur müde. Bestimmt nur der Kreislauf.“
Neurologische Notfälle kündigen sich nicht immer laut an.
Denn viele Warnzeichen lassen sich im ersten Moment mit etwas Alltäglichem erklären. Und der Gedanke „Das wird schon wieder“ fühlt sich beruhigend an, gerade dann, wenn eigentlich keine Zeit zu verlieren ist. Was in solchen Momenten hilft, ist keine Diagnose, sondern eine einfache Frage:
„Gibt es Hinweise darauf, dass ich jetzt nicht abwarten sollte?“
Und genau hier setzt dieser Ratgeber an.

Im kostenlosen Ratgeber lernen Sie sieben Warnzeichen kennen, bei denen Sie nicht abwarten sollten:
1. Plötzliche Lähmung oder Taubheit
Warum auch eine Hand, die nur „ungeschickt“ wirkt, ein Warnsignal sein kann, gerade wenn nur eine Körperseite betroffen ist.
2. Plötzlich veränderte Sprache
Wenn Wörter fehlen oder die Sprache verwaschen klingt: wie Ihnen der FAST-Test hilft, und wo seine Grenzen liegen.
3. Plötzlich auftretende Sehstörungen
Doppelbilder, Gesichtsfeldausfall, Sehverlust: wann Migräne oder „der Kreislauf“ als Erklärung nicht ausreichen.
4. Der plötzlich stärkste Kopfschmerz
Warum ein explosionsartig einsetzender, außergewöhnlich heftiger Kopfschmerz sofort abgeklärt gehört, und nicht erst mit einer Schmerztablette getestet wird.
5. Plötzlicher Schwindel und schwere Gangunsicherheit
Meist steckt kein Schlaganfall dahinter. Welche Begleitzeichen den Unterschied machen.
6. Erster oder ungewöhnlich langer Krampfanfall
Was Sie als Helfende unternehmen können, was Sie lassen sollten, und warum die 5-Minuten-Grenze so wichtig ist.
7. Plötzliche Bewusstseinsstörung oder Verwirrtheit
Warum plötzliche Verwirrtheit, besonders bei älteren Menschen, nicht vorschnell dem Alter zugeschrieben werden sollte.
PLUS: Ihre neurologische Notfallkarte, der 5-Fragen-Check und die Antwort auf die Frage „112 oder 116117?“
Von Dr. med. Max Tiefenbacher, M.A., Facharzt für Neurologie
Akute Beschwerden gerade jetzt? Dann lesen Sie bitte nicht weiter, sondern wählen Sie sofort die 112.
Sondern mit einem einzigen Anruf: 112.
Holen Sie sich jetzt kostenlos den Ratgeber „7 neurologische Warnzeichen“ und erfahren Sie, wann Sie nicht abwarten sollten, welche Nummer Sie wählen und was Sie am Telefon sagen. Mit Notfallkarte zum Ausdrucken, auch für Ihre Angehörigen.
Kostenlos. Direkt per E‑Mail. Jederzeit abmeldbar.

Von Dr. med. Max Tiefenbacher, M.A., Facharzt für Neurologie
Akute Beschwerden gerade jetzt? Dann lesen Sie bitte nicht weiter, sondern wählen Sie sofort die 112.
Dieser Kompakt-Ratgeber dient ausschließlich der allgemeinen Information und Gesundheitsbildung. Er ist kein Selbstdiagnose-Test und ersetzt keine ärztliche Beratung, Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder schweren Beschwerden sowie bei Verdacht auf einen medizinischen Notfall wählen Sie sofort die 112. Für dringende, nicht lebensbedrohliche Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117.
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